… 25 brandneue DB4 G.T.. Ja, der legendäre und extrem leichte Rennwagen kehrt zurück

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Weihnachten steht vor der Tür. Und da soll man schließlich Geschenke machen. Aston Martin plant auch ein Präsent. Und zwar eines für die oberen Zehntausend. Der Name? Aston Martin DB4 G.T. Continuation.

Okay, tatsächlich werden sich nur 25 Menschen aus der zuvor genannten Gesellschaftsschicht mit einem DB4 G.T. beschenken können, denn die Auflage ist wie immer streng limitiert. Gebaut werden die „Folgemodelle“ des klassischen Rennwagens aber auf der gleichen Produktionslinie wie vor 50 Jahren in Newport Pagnell.

Uns erwarten also Rennwagen, die genauso aussehen wie die 75 DB4-G.T.-Exemplare von damals. Nur mit ein wenig Technologie von heute unter dem wunderschönen Blechkleid ...

So wird jedes Neuauflage-Modell mit einem Gitterrohrrahmen und Alu-Karosserieteilen ausgestattet. Außerdem können sich die künftigen Besitzer über ein manuelles Viergang-Getriebe und einen Reihensechser mit zwei Zündkerzen pro Zylinder freuen. Hergestellt werden die Bauteile allerdings nach modernen Fertigungsstandards.

Doch es wird noch besser: Von den 75 Einheiten von damals wurden acht Exemplare als spezielle Leichtgewicht-Versionen aufgebaut. Davon profitiert auch das Folgemodell ...

Bedeutet: Der Sechszylinder mit 3,7 Liter Hubraum und 345 PS muss nur mit einem Leergewicht von 1230 Kilogramm zurechtkommen. Eine gute Sache.

Einen Haken gibt es trotzdem, denn wie wir bereits erwähnten, wird es keine Straßenzulassungen für die neuen DB4 G.T. geben. Wenn ihr also ein Exemplar für die öffentlichen Verkehrswege haben möchtet, müsst ihr mit rund 1,5 Millionen Euro bei einem Auktionshaus vorbeischauen und warten, bis Mal eines der alten Exemplare versteigert wird. Und wenn ihr eine Leichtgewicht-Version haben möchtet, solltet ihr etwa vier Millionen Euro dabei haben.

Dafür ist beim neuen Modell ein Fahrtraining dabei. So lernen künftige Besitzer eines DB4 G.T. Continuation von dem Le-Mans-Gewinner Darren Turner, wie man mit dem Irgendwie-über-50-Jahre-alten-Auto auf der Rennstrecke richtig unterwegs ist. 

Die handgefertigten Fahrzeuge werden rund 1,7 Millionen Euro kosten und nicht vor Ende 2017 ausgeliefert. Ihr hättet also noch etwas Zeit für die Sparschweinjagd ...

Autor: TopGear/Manuel Lehbrink

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