Ihr wollt eine Luxuslimousine mit vielen summenden Pferdestärken und einem coolen Namen? Hier entlang, bitte ...

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Lucid Motors hat soeben Details zu einer geplanten und 1000 PS starken Luxuslimousine veröffentlicht, die möglicherweise das Tesla Model S im Visier haben könnte.

Im Detail: Die kalifornische Firma will mit einem ersten E-Auto namens Air auf den Mark vordringen, das bis zu 400 Meilen (das wären etwa 650 Kilometer) Reichweite und schnellladefähige Batterien haben soll, die laut Hersteller auch viele Ladezyklen ohne Schaden überstehen könnten.

Die Energiespeicher kommen übrigens von Samsung, die aktuell eigentlich nicht mit standfesten Akkus punkten ...

Okay lassen wir die explosiven Galaxy-Witze und widmen wir uns lieber weiter der Zukunft unserer Mobilität: Die Batterietechnik wird in der fünften und sechsten Saison der Formel E getestet werden, denn Lucid ist der Akkulieferant für die Rennserie. Die aktuellen Batteriepakete reichen nur für die halbe Renndistanz, mit den neuen Techniken sollen sie hingegen ein gesamtes Rennen halten.

Laut Lucid ist der Antriebsstrang des Air „kleiner, effizienter und energetischer als bei den Konkurrenten“. So wird viel Platz gespart und Chefingenieur Peter Rawlinson meint, dass so „ein Innenraum von der Größe einer S-Klasse mit langem Radstand möglich ist, obwohl das Fahrzeug nicht größer als eine E-Klasse ist“.

Hier ist deshalb ein Foto für euch, das einen Air-Prototyp im Vergleich mit dem Benz und auch einem BMW 7er zeigt.

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Für das Design zeichnet Derek Jenkins verantwortlich, der auch schon den wundervollen Mazda MX-5 zu seiner Vita zählen kann. Was dabei herausgekommen ist, könnt ihr in der obigen Bildergalerie bestaunen. Ganz nett, oder? Uns taugen vor allem die optionalen Lounge-Sessel, die bei einer (noch potenziellen) Autonomfahrt wahrscheinlich ganz schön entspannend sein können.

Es scheint so, als wäre Lucid Motors ziemlich plötzlich entstanden. Wie so viele andere Start-ups. Aber eigentlich ging der Hersteller aus einer Silicon-Valley-Batterie-Firma namens Atieva hervor, die es seit 2007 gibt. Lucid klingt cooler, oder?

Auch wenn der Hersteller aus dem Silicon Valley kommt (woher auch sonst), sollen die Autos in Arizona gebaut werden. Und zwar unter Aufsicht eines Ex-BMW-Produktionsleiters. Wann wir mit dem Air rechnen können? Wohl nicht vor 2018 ...

Autor: TopGear/Manuel Lehbrink

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