Puh. Und schon wieder herrschte ein zwölfmonatiger und wunderbar schneller PS-Krieg. Hier ist ein Überblick …

Audi R8 Spyder V10 – 540 PS, 318 km/h

Audi öffnet den R8. Der glorreiche V10-Klang gelangt jetzt also noch direkter an die eigenen Lauscher. Der R8 Spyder ist ein lautes, emotionales und wunderbares Erlebnis. Frei von Schwächen ist er aber nicht. Ja, denn Platz und Sitzposition könnten etwas besser sein.


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Mercedes-AMG E 63 S – 612 PS, 250 km/h

Sechshundertzwölf Pferdestärken. In einer E-Klasse. Zum Glück gibt es jetzt Allrad, um all die Power ordentlich zu verwalten. Und einen Driftmodus, für ein paar quere Minuten zwischendurch. Und auf Wunsch lässt sich die Vmax-Begrenzung auf 300 km/h anheben. Damit nennen wir nur eine von sehr vielen Aufpreismöglichkeiten.


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McLaren 688 HS – 688 PS, 335 km/h (voraussichtlich)

Auch in Woking ging es 2016 rund. So wurde das Modellprogramm beispielsweise durch den 570S und den 570GT erweitert und das 10.000. Fahrzeug wurde produziert. Doch der Held des Jahres wurde der 688 HS auf Basis des 675LT. Und zwar mit mehr Power, mehr Carbon und deutlich mehr Flügeln. Nur 25 Exemplare wurden gebaut und wir konnten uns kein einziges leisten. Schade.


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Ferrari GTC4Lusso – 690 PS, 335 km/h

Weil der glorreiche FF nicht schnell genug war, leistet der 6,3-Liter-V12 jetzt 30 PS mehr. Jetzt hört der Wagen auch auf den etwas umständlichen Namen GTC4Lusso. Dafür soll eine Allradlenkung das Fahrverhalten vereinfachen. Der perfekte Viersitzer? Wir finden: JA.


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Lamborghini Centenario Roadster – 770 PS, 350 km/h

Hier seht ihr den schnellsten Lambo aller Zeiten. Obwohl der Neupreis bei rund 2,4 Millionen Euro lag, wurden die 20 Exemplare schneller verkauft, als ihr zwinkern könnt. Es gab zwar auch noch eine Coupé-Version, die war aber genauso schnell ausverkauft. Alles Gute zum Geburtstag, Ferrucio.


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Tesla Model S P100D – 772 PS, 250 km/h

Es scheint fast so, als würde jede Woche ein noch stärkeres Tesla-Modell auf den Markt kommen. Der neueste Clou ist der P100D, der 0-100 km/h in 2,7 Sekunden bewältigen soll und eine Reichweite von über 600 Kilometer hat. Wer sagt noch einmal, dass E-Mobilität keinen Spaß macht und nicht alltagstauglich ist?


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Pagani Huayra BC – 800 PS, 355 km/h (voraussichtlich)

Das „BC“ ist für einen Huayra wie das „GT3 RS“ für einen Porsche 911 – leichter, mehr Power und mehr Anpressdruck auf die Straße. Hier könnt ihr eine Lektion in Sachen Hardcore-Supersportwagen lernen …


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Ferrari LaFerrari Aperta – 963 PS, über 350 km/h

Was für ein schöner Stoffdach-Ferrari, oder? Diese V12-Windmaschine sorgt bei sehr reichen Menschen in Nullkommanix für eine Glatze. Gordon Ramsey hat sich ein Exemplar in Weiß gegönnt. Gratulation, Herr Ramsey, zu einer der spaßigsten Wertanlagen der Welt.


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Koenigsegg Regera – 1500 PS, 400 km/h (voraussichtlich)

Ein Eingang-Getriebe, 1500 PS, Batterietechnik aus der Formel 1 … all das verpackt in wundervollem Schwedendesign. Hier seht ihr ein unglaublich interessantes Projekt, das auch noch unglaublich viel Spaß macht (wir erwähnen hier nur schnell: 0-400 km/h in unter 20 Sekunden). Gute Arbeit, Koenigsegg.


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Bugatti Chiron – 1500 PS, 420 km/h

Wie der Mercedes-AMG E 63 S oder das Tesla Model S P100D ist auch der große und neue Bugatti abgeregelt. Doch der Chiron macht erst bei 420 km/h Schluss. Schnell genug, oder? Wie schnell der Veyron-Nachfolger werden könnte, wenn man ihn nicht elektronisch einfängt? Von über 460 km/h ist die Rede. Gut so, denn schließlich geht der Tacho ja auch bis 500 km/h. PS: Wenn ihr Vollgas fahrt, müsst ihr nach neun Minuten eine Tankstelle ansteuern.

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