Schneller und schöner als je zuvor? So feiert man in Affalterbach den 50. AMG-Geburtstag ...

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Gute Nachrichten für alle Fans von Muskeln, Geschwindigkeit und glamourösem Übersteuern … Mercedes-AMG hat die GT-Modellbaureihe überarbeitet, sie grundlegend verbessert und durch ein neue Version ergänzt.

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Wir möchten auch gleich mit dem neuen Modell beginnen, dem GT C. Er reiht sich zwischen dem GT S und dem GT R ein. Und zwar mit 557 PS (der GT S leistet 522, der GT R 585 PS) aus dem wunderbaren 4,0-Liter-V8-Biturbo. Der Neuzugang wird in einer netten Sonderedition eingeführt. Passend zum 50. Geburtstag von AMG hört diese auf den Namen „Edition 50“ und kommt mit speziellen Lackfarben, Oberflächen und Innenraum-Details.

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Es wird fortan also sechs AMG-GT-Versionen zur Auswahl geben. Los gehts mit dem GT und dem GT Roadster, dann kommen der GT S, der GT C und der GT C Roadster. Spitze der Unvernunft ist der GT R. Fertig.

Ihr werdet es an den bereits erwähnten PS-Zahlen vielleicht schon bemerkt haben, aber mit dem Facelift kommt auch mehr Leistung unter die jeweiligen GT-Hauben. Das Einstiegsmodell leistet fortan 476 PS (plus 14 PS), der GT S bekommt zwölf zusätzliche Pferde und beim GT R sind es acht PS.

Alle Fahrzeuge über dem GT S bekommen dazu ein adaptives und einstellbares Fahrwerk, ein elektronisches Differenzial und einen „Race“-Modus. Beim normalen GT bleibt es bei einem Sportfahrwerk, einem mechanischen Differenzial und etwas weniger Fahrprogrammen.

Der viel diskutierte Panamericana-Grill mit seinen 14 senkrechten Streben (erstmals eingeführt beim GT R) sorgt jetzt bei allen GT-Modellen für den Haifischmaul-Look. Darüber hinaus verfügt jeder GT nun über das adaptive Kühl- und Aerodynamiksystem, welches die Lamellen im unteren Bereich der Frontschürze je nach Bedarf öffnet oder schließt.

Apropos Kühlung: Der Ölkühler sitzt nun in den Radläufen und der Wasserkühler wurde nach vorne verfrachtet. Ihr plant einen Ausflug in die Wüste Gobi? Kein Problem ...

Was gibt es noch für Neuigkeiten? Zum Beispiel das „AMG Track Pace“-System, das jetzt für alle Modelle erhältlich ist und mit dem Piloten ihre Rundenzeiten auf der Rennstrecke messen und anschließend auswerten können.

Bislang hat Mercedes noch keine Preise bekannt gegeben. Wir erwarten aber einen geringfügigen Anstieg über die gesamte Palette. Der GT C wird preislich zwischen dem GT S (noch aktueller Preis: 135.303 Euro) und dem GT R (Preis ab März 2017: 165.410 Euro) liegen, wenn er im Sommer 2017 auf den Markt kommt.

Autor: TopGear/Manuel Lehbrink

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