Der großartige Son-uva Digger macht massive Sprünge, gewaltige Backflips … und einen Moonwalk. Sehet und trauet euren Augen nicht

 

Monstertrucks sind große, schwerfällige Kameraden. Das liegt ja irgendwie bereits im Namen. Wenn man also zuschaut, wie so ein Riesending eine funkensprühende Salve an massiven Sprüngen, gewaltigen Backflips, Allrad-Drifts, einrädrigen Was-auch-Immers und … einen Moonwalk abzieht, dann ist das schlicht ein Fest für die Augen.

Also: Einfach oben klicken und darauf vorbereiten, dass eure Augen ziemlich festlich verwöhnt werden. Der ganze Spaß ereignete sich kürzlich beim sogenannten Monster Jam im Carrier Dome zu Syracuse (New York), als Son-uva Digger das Publikum mit einem minutenlangen Breakdance zum Ausrasten brachte. Normalerweise kennt man sowas von einem Zirkushund, nicht von einem drei Meter breiten, fünf Tonnen schweren, 1500 PS starken Monstertruck.

Der Mann mit den beachtlichen Lenkrad-Skills ist übrigens Ryan Anderson. Er ist der Sohn von Dennis Anderson, des weltberühmten Piloten des noch viel weltberühmteren Grave Digger – vermutlich der einflussreichste und koryphäenhafteste Monstertruck aller Zeiten.

Bedenkt man, dass dieser Truck einen alkoholischen 8,0-Liter-Kompressor-V8 besitzt, dessen 1500 PS er über 66-Zoll-Räder (von denen jedes eine halbe Tonne wiegt) auf alles mögliche loslässt, ist Ryans Kontrolle über den Truck (und seine Willys-Jeep-Karosse) eigentlich nicht in Worte zu fassen.

Der Lauf war so unglaublich gut, dass er ihm nahezu perfekte 9,9 von 10 Punkten bescherte. Was er ihm noch bescherte, waren Jubel-Arien innerhalb der Monstertruck-Community sowie einen Rekord für den längsten Monstertruck-Moonwalk aller Zeiten.

Und jetzt entschuldigt uns bitte. Wir müssen los und etwas ähnliches mit unserem Suzuki-Ignis-Dauertester probieren …

Autor: TopGear/Stefan Wagner

 

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