Erster Blick auf Astons neues “Baby”-Supercar gefällig? Könnte eine heiße Kiste werden, vor allem auch wegen des Motors

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Es sind die ersten Prototypen-Bilder des neuen Aston Martin Vantage. Und obwohl die Tarnung noch recht akut ausfällt, sieht das Ganze schon äußerst adrett aus. Psychedelische Neon-Folie hin oder her, dieses Auto ist auf den ersten Blick als Aston Martin zu erkennen. Einen fetten Schuss DB10 – James Bonds Untersatz aus dem Film Spectre – hat man ihm eingeimpft. Ebenso eine Prise des 830-PS-Track-Monsters Vulcan, zu erkennen vor allem an den vorderen Kotflügeln. Wenn ihr diese beiden Preziosen noch in Erinnerung habt, wisst ihr: Schaden kann das bestimmt nicht ...

Abgesehen davon sind die Informationen zum Vantage 2018 allerdings noch relativ dünn. Der Einstiegs-Aston wird auf einer verkürzten Version der neuen DB11-Aluminium-Plattform stehen. Allerdings dürfte man ihn signifikant sportlicher auslegen als den stark GT-orientierten DB11. Genügend Kraft sollte dafür ebenfalls vorhanden sein. Der neue Vantage erhält mit ziemlicher Sicherheit den 4,0-Liter-Biturbo-V8 aus dem Hause AMG.

Im DB11 gab das Aggregat gerade sein Aston-Debüt. Mit 510 PS, 675 Newtonmeter Drehmoment und einer 0-100-km/h-Zeit von glatten vier Sekunden. Im leichteren Vantage dürfte das wohl noch ein bisschen schneller funktionieren. Genügend Speed sollte also vorhanden sein. Genügend Klang sowieso. Zweifelsfrei werden die Briten dem ohnehin bedrohlich grunzenden V8 ihre eigenen Ansaug- und Abgasanlagen aufs Auge drücken. Genau wie eine neue Software-Abstimmung.

Der neue Aston Martin Vantage dürfte noch vor Ende 2017 in voller Pracht auf unsere glücklichen Augen treffen. Vielleicht ja schon zur IAA 2017 in Frankfurt (14. bis 24. September). Informationen zum genauen Marktstart oder Preisen gibt es freilich noch nicht. Der Vorgänger startet derzeit mit 426-PS-V8 bei 112.195 Euro.

Autor: Stefan Wagner

 

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