Stelvio Quadrifoglio ist acht Sekunden schneller als Cayenne Turbo und damit das schnellste Serien-SUV auf der Nordschleife

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Selbst auf die Gefahr hin, dass ihr es langsam nicht mehr hören könnt, aber ja, es ist wieder passiert. Ein Autohersteller hat einen neuen Nordschleifenrekord aufgestellt. Gähn? Mitnichten! Denn wenn ein Serien-SUV die Grüne Hölle in einer Zeit von 7:51,7 Minuten zermalmt, dann darf einem schon mal ein ein verzücktes "Hoppla" entfleuchen.

Der Verursacher von derart viel hochbeiniger Dynamik ist der neue Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio. Er ist damit satte acht Sekunden schneller als der alte Porsche Cayenne Turbo, der Ende 2014 mit einer Zeit von 7:59,7 Minuten für offene Münder sorgte. Zuvor hatte der Range Rover Sport SVR mit einer Zeit von 8:14 Minuten kurzzeitig den SUV-Titel gehalten. Es geht also nicht nur im Kompaktsportler- und Supersportwagen-Rekord-Rennen heiß her.

Eingefahren hat die leicht irre SUV-Bestzeit übrigens Alfa-Testfahrer Fabio Francia. Der gleiche tollkühne Mann, der vor einigen Monaten lässig im T-Shirt die Alfa Giulia Quadrifoglio zu einer Zeit von 7:32 Minuten trieb und damit zu einem neuen und bis heute gültigen Nordschleifenrekord für Limousinen.

Dass der stärkste Alfa Romeo Stelvio so schnell war, sollte nicht wirklich überraschen. Er nutzt den gleichen 2,9-Liter-Biturbo-V6 (510 PS und 600 Newtonmeter) wie die Giulia Quadrifoglio, verfügt über deren adaptive Dämpfer, das elektronische Torque-Vectoring-Hinterachssperrdifferenzial und die großartige ZF-Achtgang-Automatik, die die Gänge laut Alfa innerhalb von 150 Millisekunden wechselt.

Im Stelvio Quadrifoglio geht die Kraft über Alfas hecklastiges Q4-Allradsystem variabel an alle vier Räder. Im Vergleich zu den übrigen Stelvio-Varianten verfügt das Topmodell über einen Race-Modus mit deaktivierbarem ESP.

Na, auch spontan Lust bekommen, einen Stelvio über den Ring zu jagen? Nein? Hab ich mir fast gedacht. Für alle, die trotzdem noch bei uns sind: Der Stelvio Quadrifoglio dürfte Anfang 2018 auf den Markt kommen.

Autor: Stefan Wagner

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