Der Mann hinter dem 1000 PS starken Audi RS 6 zimmert einen einzigartigen Huracán zusammen ...

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Er geht in 3,2 Sekunden von null auf 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von über 320 km/h. Ja, so ein Lamborghini Huracán ist auch ab Werk nicht wirklich langsam. Und auch die Optik ist nicht gerade zurückhaltend. Doch für manche Menschen ist das einfach nicht genug. Menschen wie Jon Olsson.

Bei dem Namen klingelt es vielleicht bei euch im Oberstübchen. Jon ist professioneller Skifahrer, Gumball-3000-Veteran und bekannt für seinen Autogeschmack. In der Vergangenheit hat er seine Skibox bereits auf einen GT-R, einen Audi R8, einen Lamborghini Gallardo und einen Murcielago SV geschnallt. Ja und dann wäre da noch dieser von der DTM inspirierte 1000-PS-Audi-Kombi, der im vergangenen Jahr leider den Flammen zum Opfer gefallen ist.

Was ihr oben sehen könnt, ist der Beginn seines neuen Projekts: Es geht um einen wirklich maßgeschneiderten Lamborghini Huracán.

Nachdem er das Fahrzeug gerade einmal 478 Kilometer bewegt hatte, hat Jon mit der Demontage begonnen, um etwas von Grund auf Neues aufzubauen.

Dafür holte er sich Unterstützung von dem schwedischen Tuner Stertman. Das ist derselbe Veredler, der zwei 18-Karat-Gold-Turbolader in Jons RS 6 verbaute, um diesem zu den runden 1000 PS zu verhelfen.

Anstatt aber einfach Anbauteile für den Lambo zu schnitzen, hat Stertman kleine Knetkugeln an der Karosse angebracht, um einen 3D-Scan von dem Fahrzeug anzufertigen. Danach wird er maßgeschneiderte und perfekt passende Carbon-Bauteile für das Chassis herstellen können. Da Olsson schon Zeit mit dem Rennstrecken-Bruder – dem Huracán Super Trofeo – verbracht hat und dazu Erfahrung mit straßenzugelassenen Rennern vorweisen kann, wären wir nicht überrascht, wenn auch das neueste Projekt einige Rennsport-Gene besitzen wird.

Wie es mit dem Lambo weitergeht? Keine Sorge Leute, wir werden euch auf dem Laufenden halten und euch auch das Endprodukt präsentieren. Wir können es kaum erwarten …

Autor: TopGear

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