Elon Musk bestätigte auf Twitter, dass der Baby-Tesla die extra schnelle Option erhält

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Im vergangenen April stellte Tesla-Boss Elon Musk stolz seine erschwingliche kleine Limousine vor, das Model 3. Es hat schon ganz gute Leistungsdaten, doch jetzt haben wir die Bestätigung, dass es noch schneller wird. Als Reaktion auf einen Fan auf Twitter bestätigte Musk, dass das Modell 3 den „Ludircrous“-Modus bekommt, den auch das Model S bietet.

Schon die Standardversion des Model 3 lässt sich nicht lumpen. Der Standardsprint von 0-100 km/h soll laut Tesla in weniger als sechs Sekunden absolviert werden. Im „Ludircrous“-Modus geht das dann deutlich schneller.

Genauere Daten gibt es gegenwärtig noch nicht. Beim Model S jedenfalls sorgt der Spezialmodus, der über 10.000 Euro Aufpreis kostet, für einen Standardsprint auf 100 km/h in zirka drei Sekunden. Das Model S P90D wartet mit einer Leistung von bis zu 539 PS und 967 Newtonmeter Drehmoment auf. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 250 km/h.

Das englische Wort „ludicrous“ kann man vielleicht mit aberwitzig übersetzen. Zuvor gab es schon den „Insane“-Modus, mit dem das Model S P85D in 3,2 Sekunden auf Tempo 100 sprintet. Die wortgetreue Übersetzung von „insane“ wäre „geisteskrank“ auf dem deutschspachigen Button im Auto steht allerdings „von Sinnen“.

Ihr Vorbesteller des Tesla Model 3, seid ihr an dem Aberwitz interessiert? Oder würde es auch schon reichen, wenn Elon Musk einmal sagen würde, wie lang das Auto überhaupt wird, wenn es irgendwann einmal auf den Markt kommt?

 

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