Die verrückteste Tuning-Messe der Welt feiert ihren 50. Geburtstag. Wie sie sich im Laufe der Zeit doch verändert hat ...

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In diesem Jahr findet das 50. Jubiläum der SEMA Show statt (1. bis 4. November 2016). Bei der ersten Show im Jahr 1967 wurden lediglich fünf Fahrzeuge im Dodger Stadion von Los Angeles gezeigt.

50 Jahre später ist die SEMA (was übrigens Specialty Equipment Market Association bedeutet) zu einer der größten Tuning-Messen der Welt mutiert, die jedes Jahr im November im Las Vegas Convention Center stattfindet.

Rund 60 Kilometer wären alle Stände lang, wenn man um jeden herumlaufen würde. Dazu kommt ein riesiges Außengelände, wo noch mehr abgedrehte Karren zu sehen sind.

Seit den ersten Fahrzeugen modifiziert die Menschheit sie, um sie schneller, lauter oder schicker zu machen. Doch in den frühen Sechzigern fand sich eine Gruppe, die beschloss, dass auch in dieser Szene Regeln beachtet werden müssen. Deshalb wurde eine Organisation gegründet.

Diese Organisation (welche anfangs aus wenigen Industriellen bestand) hat weltweit nun 6500 Mitglieder. Sie kommen aus jeder noch so kleinen Nische des Zubehörmarktes für Autos bis hin zu den Schrauben, Fußmatten oder weiß der Teufel was ...

Jährlich generiert dieser Wirtschaftszweig unfassbare 31 Milliarden US-Dollar an Umsatz. Großes Geschäft. Kein Wunder, dass mittlerweile auch ganz normale Autohersteller auf die SEMA kommen.

Die Zeiten von hässlichen Bodykits, Neonbeleuchtung und leicht bekleideten Mädels sind (fast) vorbei. Tuning hat sich nämlich zu einer ziemlich seriösen Sache gemausert.

Über die Jahre wurde die SEMA Show also größer und besser. Klickt euch einfach durch unsere Retro-Galerie. Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, tragen die Anwesenden heute eher Snapback-Mützen und rauchen E-Zigaretten. Früher trug man Anzug und rauchte Zigarre ...

Doch an der allgemeinen Grundstimmung hat sich nichts geändert.

Man applaudiert Tuning-Entwürfen, bei denen viele andere Menschen „Was zur Hölle ist das?“ denken würden und in der Mittagspause riechen die Hallen nicht mehr nur nach Benzin, sondern auch nach Pizza und Dosenbier. Deshalb lieben wir diese Veranstaltung so.

Autor: TopGear/Manuel Lehbrink

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