Die spanische Firma Bengala Automotive macht den F12 noch bösartiger. Sucht besser irgendwo Schutz ...

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Der Ferrari F12. Mit gerade einmal 740 PS aus einem V12 grenzt es eigentlich an ein Wunder, dass der 1525 Kilogramm schwere Wagen überhaupt vom Fleck kommt. Es ist uns daher eine Freude zu verkünden, dass der spanische Tuner Bengala Automotive nun ein Carbon-Bodykit entwickelt hat, um ein wenig Gewicht einzusparen.

Wir scherzen, klar. Der grimmige F12 ist ein Auto, bei dem es eigentlich keiner Leistungsgewicht-Verbesserung bedarf. Aber dies ist wahrscheinlich auch nicht der Grund, warum Bengala dieses leichte Material an dem Ferrari verbaut.

Zehn Exemplare sollen gebaut werden und bei diesen geht es eher um Exklusivität als um Geschwindigkeit. Und ja, dieses ordinäre Auto lässt einen normalen Ferrari F12 irgendwie bescheiden wirken.

Er heißt F12 Caballería und er wurde von Ferraris GT3-Rennwagen inspiriert. Bis jetzt existiert er nur im Computer, doch nächsten Sommer soll die limitierte Auflage gebaut werden.

Technische Daten fehlen noch, was uns davon ausgehen lässt, dass die wunderbare 6,3-Liter-Maschine unter der Haube nicht angefasst wird. Wenn er tatsächlich leichter geworden ist, werden sich der Topspeed (340 km/h) und die 0-100-km/h-Zeit (3,1 Sekunden) vielleicht etwas verbessern.

Jetzt soll es aber erst einmal um die Optik gehen. Klickt euch durch die Bilder und lasst uns wissen, was ihr von den Renderings haltet. Welchen Sportwagen sollte Bengala noch in Angriff nehmen?

Autor: TopGear

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