Mercedes G-Klasse plus Tuning plus Breitbau? Dabei kann nur etwas von Mansory herauskommen …

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Selbst ein AMG G 63 von der Stange verdient mit seiner urtümlichen Optik und den serienmäßigen 571 PS aus einem 5,5-Liter-V8 nicht unbedingt das Prädikat „sozialverträglich“. Und wann passt eine Mercedes G-Klasse noch weniger ins vorstädtische Spießbürgertum? Richtig, wenn der Geländekasten bei Mansory war.

Was ihr auf den obigen Bildern sehen könnt? Eine Mixtur aus G 63 und Breitbau-Kit von Mansory. Darin enthalten: Kotflügelverbreiterungen, Türbeplankungen, ein Spoiler, eine Leichtbaumotorhaube, eine Dachverkleidung, einige Applikationen sowie neue Front- und Heckschürzen. Aus Carbon. Versteht sich von selbst, oder? Mit den Anbauteilen wird die G-Klasse insgesamt vier Zentimeter breiter … und etwa 22.600 Euro teurer. Aber hey, bei einem Basispreis von 144.288 Euro fallen die Zusatzkosten doch kaum noch ins Gewicht, oder?

Aus vergrößerten Radkästen resultieren vergrößerte Felgen. Ja, so könnte ein ungeschriebenes Tuninggesetz lauten …

Deshalb hat Mansory gleich mehrere Leichtmetallräder im Programm. Die Durchmesser sind stets gewaltig. Los geht’s bei 21 Zoll. Zu klein? Wie wäre es mit 22 Zoll? Immer noch zu klein? Dann müsst ihr eben 23-Zöller aufziehen lassen. Bereift werden die Felgen dann mit 305er-Gummis. Puh.

Zu guter Letzt würden wir euch gerne noch einmal an den V8-Biturbo erinnern. Mansory stattet das Aggregat mit neuen Kolben, Pleuel, Pleuellagern, Zylinderköpfen und einer neuen Kurbelwelle aus. Zusammengehalten werden die neuen Motorteile von einer neuen Software. Das Ergebnis? 840 PS und elektronisch begrenzte 1150 Newtonmeter Drehmoment.

Und? Wer gönnt sich hier?

Autor: Manuel Lehbrink

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