Der weltbeste Kompaktsportler? Noch nicht ganz. Der Ford Focus RS muss erst noch diese illustren Gegner plätten

Dieser Artikel erschien ursprünglich in der Mai/Juni 2016-Ausgabe von TopGear Deutschland

Text: Jack Rix, Stefan Wagner / Fotos: John Wycherley, Rowan Horncastle

Nirgendwo driften die tektonischen Platten so schnell, wie auf dem Hot-Hatch-Kontinent. Ich weiß, dass viele von euch anderer Meinung sind, aber nach Tonnen an Testfahrten in allen möglichen Regionen dieser Welt haben wir irgendwann recht undiplomatisch entschieden, dass der VW Golf R der beste Kompaktsportler ist, den es gibt. Wir entschieden ebenfalls, dass der Honda Civic Type R nicht weit dahinter auf Platz Zwei liegen muss. Na gut, um ehrlich zu sein, diskutieren wir noch immer ständig darüber (oder bewerfen einander mit möglichst schwerem, spitzem Bürobedarf). Allerdings könnte das alles bald hinfällig sein, denn in den letzten paar Monaten ist einfach mal schnell eine neue Kompaktsport-Weltordnung aus dem Boden geploppt. 

Höchste Zeit also für einen Fronten klärenden Gruppentest. Unsere illustre Runde enthält TopGears bisherige Lieblinge plus zwei Newcomer, bei denen das „Hot“ in „Hot Hatch“ plötzlich irritierend lauwarm wirkt. Jap, wir zeigen alle auf dich, lieber Mercedes-AMG A 45. Sein völlig irrer 2,0-Liter-Turbo produziert nun 381 PS und 475 Newtonmeter, mehr als ein Lamborghini Countach ganz nebenbei. Und eine nette Spitze gegen die 367 PS in Audis RS3 noch dazu.

 

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