Wie ist das Zusammenleben mit Alfas schnellstem Kompakten?

Warum ausgerechnet eine Giulietta QV?

Trotz der wirklich fantastischen neuen Giulia und diesem permanenten „jetzt wird endlich alles besser“: Nirgends lebt das Klischee noch so ungeniert vor sich hin wie bei Alfa. Echte Alfas (je nachdem, wie schlimm ein Alfista infiziert ist, bedeutet das Heckantrieb, V6 oder beides) müssen sein wie eine Frau, die eigentlich viel zu schön und exotisch ist, um mit einem Vogel wie dir auszugehen: Du bist unsterblich verliebt, sie macht dich wahnsinnig und am Ende bist du pleite. 

Persönlich kenne ich das von meinem alten 147 GTA. Er war aufregend, wunderschön, der Arese-V6 war ein einziger Traum und er klang wie purer Sex. Aber im Alltag gab es so viele Dinge, die mich wahnsinnig machten. Außerdem war er gefühlt jede Woche in der Werkstatt. Ich liebte ihn, aber er machte mich arm und verzweifelt.

Bei der Giulietta sollte das eigentlich anders sein. Sie ist nicht mehr so exotisch. Mehr Plattform, weniger Irrsinn. Funktioniert Alfa im Alltag endlich ohne Kopfzerbrechen? Und das am besten noch ohne Einbußen bei „Cuore“ und „Emozioni“?

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