Das Selbstvertrauen, das man für so ein Vorgehen braucht, ist gewaltig. Man muss sich auf einen Haufen Trial and Error einstellen und sehr überzeugt sein, dass man am Ende ein vernünftiges Resultat bekommt. Dafür kriegt man dann aber auch maßgeschneiderte Ergebnisse. Kompromisse sind nicht Teil der Gleichung. Jeder, der gesehen hat, wie ein Mann 750 Carbonteile zu einem „Bio-Hazard“-Rad, wie man es auf dem Regera findet, zusammenfügt (es dauert eine Woche), wird das bestätigen. 

Das ist also – stark vereinfacht – die Koenigsegg-Mentalität. Es geht ums Lernen, Investieren und Kreieren. Und es geht um die klare Vision eines einzelnen Mannes. Das bringt uns zurück zum Regera. Aber lasst uns kurz rekapitulieren: Seit der Vorstellung des CC8S im Jahr 2002 hat Koenigsegg gerade mal gut 120 Autos gebaut. Es mag etwa 15 verschiedene Modelle gegeben haben, aber im Prinzip war jedes eine Weiterentwicklung des vorherigen. Und die Schritte waren nicht übermäßig groß. 

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