Keine Computeranimationen, sondern CGI-freies Rohmaterial … und zwar von „Mad Max: Fury Road“

Während wir diese Zeilen schreiben, hat das obige Video bereits gut 2,5 Millionen Zuschauer für sich begeistern können. Und 100.000 Sichtungen sind bestimmt auf unser Büro zurückzuführen. Dieses Filmmaterial ist verrückt, abgefahren und alles andere als langweiliger Kaffekranz … in der Wüste.

Es handelt sich um das Rohmaterial von einigen Autoszenen aus „Mad Max: Fury Road“. Ihr wisst schon, dieser Wir-drehen-einen-großen-Verfolgungsjagd-Film von Regisseur George Miller.

Für viele Filmkritiker, die sich tatsächlich mit der Materie auseinandersetzen, war der Streifen einer der besten Actionfilme des Jahres 2015. Und für uns war Fury Road sehenswert, weil über 150 Fahrzeuge zum Einsatz kamen, von denen ein Großteil bei den Dreharbeiten zerstört wurden.

Schaut euch das Video mal an. Es ist kaum zu glauben, dass sogar die Ein-Truck-wird-zwischen-zwei-großen-Steinen-aufs-Dach-geschleudert-Szene ohne die Einbildungskraft eines Computers entstand. Außerdem sind die dermaßen vielen Explosionen alle echt. Michael Bay wird sicher schon ganz blass vor Neid ...

All diese Szenen erklären auch, weshalb sich die Dreharbeiten in der Wüste von Namibia über 138 Tage hinzogen. Eure Meinung? Hat sich die investierte Zeit ausgezahlt?

Autor: TopGear

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